British Blue Kater mit fragendem Blick

Gesundheitscheck

Eine häufige Ursache für Ver­haltens­ände­rungen oder das Ent­stehen von Verhaltens­problemen sind Er­kran­kungen der Katze. Bitte lassen Sie Ihre Katze vor der Kontakt­aufnahme, spätestens aber zu Beginn der Therapie von einem Tier­arzt unter­suchen. Verhaltens­therapie kann bei kranken Katzen unter­stützend wirken, doch nur wenn die Katze gesund ist, kann auch die Verhaltens­therapie zum Erfolg führen.

Haltungsberatung, Verhaltenstherapie, Hund und Katz

Zur Kontakt­aufnahme bietet sich ein kurzes Telefonat, eine Email oder eine Nach­richt über mein Kontaktformular an. Dabei können Sie mir ersten Informa­tionen zu Ihrem An­liegen geben und wir machen einen Termin für einen Haus­besuch aus.

Zur Vorbereitung meines Besuches schicke ich Ihnen einen Frage­bogen, den Sie mir bitte spätestens zwei Tage vor dem Besuchs­termin ausgefüllt per Email oder Post zurückschicken. Dieser Frage­bogen enthält grundlegende Informa­tionen über Ihre Katze (Alter, Rasse, etc.), Ihre Familie und die Situation. Er spart Zeit bei unserem Erst­gespräch und ermöglicht mir einen besser Vorberei­tung auf meinen Besuch.

Ein Hausbesuch ist nötig, um mir ein Bild von den Lebens­umständen der Katze zu machen. Bei Katzen spielt der Lebens­raum eine entscheidende Rolle für Verhaltens­probleme. Zudem muss ich Ihre Katze in ihrem normalen Umfeld erleben, nicht in der stressigen Situation eines Praxis­besuches.

Für den Erstbesuch werden 1-2 Stunden eingeplant. In dieser Zeit werden wir uns über Ihr An­liegen unter­halten, Fragen klären und gemein­sam eine erste Strategie ent­werfen, wie wir die Situation ver­bessern und idealer­weise die Probleme lösen können.

Im Anschluss an meinen Besuch erar­beite ich einen schrift­lichen Therapie­plan mit Anweisungen für Sie. Danach sind vor allem Sie gefragt, denn Sie müssen den Therapie­plan nun um­setzen. Nach zwei Wochen erfolgt ein kurzes Telefonat über den Stand der Dinge. Dieses Gespräch ist wichtig um zu sehen, ob meine Anweisungen ver­ständ­lich waren, sie sich damit wohl­fühlen und ob die Katze auf die Therapie reagiert.

Für Fragen stehe ich Ihnen selbst­verständ­lich auch zusätz­lich zu diesem Nach­gespräch telefonisch oder per Skype zur Ver­fügung. In einigen Fällen können weitere Haus­besuche oder Telefon­gespräche nötig werden. Diese Gespräche und Besuche sind kosten­pflichtig.

Bitte beachten Sie, dass ich keine Heils­ver­sprechen machen kann und will. Katzen sind Individuen und es gibt keine Patent­rezepte gegen Verhaltens­probleme. Ich werde Sie nach bestem Wissen und Ge­wissen beraten. Sollten Sie Zweifel an meinen Ein­schätzungen und Empfeh­lungen haben, bitte ich um ein ehr­liches Wort. Ein Erfolg der Therapie ist nur möglich, wenn alle, Katze, Halter und Thera­peutin, als Team zusammen­arbeiten.

Telefonberatung

Bei grundsätzlichen Fragen zur Katzen­haltung ist eine Bera­tung über Telefon oder Skype möglich. Hierbei können aber keine Verhaltens­probleme besprochen oder Therapie­pläne erstellt werden.

Krankheits- und Sterbebegleitung

Auch hier erfolgt der Erstkontakt über Telefon, Email oder mein Kontakt­formular. Wir verein­baren einen Termin für einen Hausbesuch, bei dem Sie mir die Situation be­richten können. Ich werde mir einen Ein­druck von Ihrem Tier machen und Sie beraten. Wenn Sie es wünschen, werde ich Sie zum Tierarzt begleiten.

Bitte beachten Sie, dass ich keine Tier­ärztin bin und daher keine Diagnosen stellen oder be­stätigen kann. Auch kann ich keine Ent­scheidungen für Sie fällen. Meine Auf­gabe ist es, Sie nach bestem Wissen und Gewissen zu be­raten und Ihnen zu helfen, entweder selbst eine Ent­scheidung zu fällen oder diese an den Tier­arzt abzugeben.